Sonderausstellung
15.12.2023 bis 24.3.2024
Schloss Wilhelmshöhe
Welche alternativen Lebensentwürfe, Körperverständnisse und Sexualitäten zeichnen sich in den Werken der Alten Meister ab, die wir heute im Begriff queer summieren würden? Und wo lassen sich die modernen Betrachter*innen vielleicht auch durch die eigene Sozialisierung leiten?
Die Idee der Sonderausstellung ist, durch eine offene Konzeption sowie eine ausdrucksstarke Gestaltung und die aktive Einbindung der Besucherinnen und Besucher, den Blick auf die Sammlungsbestände zu erweitern. So soll einerseits an eine Sensibilisierung für die Thematik appelliert sowie die Mehrdeutigkeit der historischen Bildsprache thematisiert werden. Eine Auswahl sehr unterschiedlicher Objekte von der Antike bis ca. 1800 soll in bewusst offener Perspektive sowohl Bildthemen jenseits der Norm als auch das Potenzial konventioneller Motive in Bezug auf queere Lesarten hinterfragen.
Die Ausstellung wird großzügig gefördert durch die „Peter und Irene Ludwig Stiftung“. Außerdem nimmt das Projekt am Förderprogramm „MitbeStimmungsorte“ der Kulturstiftung der Länder teil, dass mit Werkstätten und Beratungsangeboten Museen bei ihren Transformationsprozessen hin zu mehr Diversität und Partizipation unterstützt.
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