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Provenienzforschung

Rückseite eines Gemäldes mit handschriftlichen Notizen, Nummern und Markierungen. An den Ecken ist Klebeband sichtbar und die Oberfläche weist Gebrauchsspuren auf.

Provenienzforschung

Ein handschriftliches Formular mit Inventardetails, einschließlich Nummern, Erwerbsart und einer Abbildung einer Person auf einem Fahrrad.

Provenienzforschung

Offenes Buch mit handgeschriebenem deutschem Text, datiert 1935 und 1936, mit Listen und Anmerkungen auf linierten Seiten.

Provenienzforschung

Die Rückseite eines gerahmten Kunstwerks mit Holzlatten, Metallklammern, verschiedenen Nummern und angebrachten Etiketten.

Provenienzforschung

Maschinengeschriebenes Dokument mit blauem „Duplikat“-Stempel und Unterschrift am unteren Rand. Datiert auf den 28. Mai 1943, mit Nazi-Stempel unten links.

Provenienzforschung

Sockel eines Porzellanartikels mit verschiedenen Markierungen, darunter ein rotes „KPM“-Logo, ein Haussymbol, Zahlen und eine grüne handschriftliche Notiz.

Provenienzforschung

Ein historischer Raum mit kunstvollen Wandteppichen, einem Holztisch mit Schriftrollen und Vintage-Stühlen. An den Wänden ist kunstvolle Textilkunst zu sehen.

Provenienzforschung

Eine alte, handgeschriebene deutsche Quittung mit roter und schwarzer Tinte, die Berechnungen und Anmerkungen auf vergilbtem Papier zeigt.

Die Provenienzforschung befasst sich mit der Herkunft, Geschichte und den vorherigen Besitzerinnen und Besitzer von Sammlungsobjekten.

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die systematische Überprüfung der Sammlungen nach möglichem Kunst- und Kulturgut, das während der NS-Zeit seinen Eigentümerinnen und Eigentümer unrechtmäßig entwendet wurde. Grundlage dazu bildet die auf der Washingtoner Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust verabschiedete „Washingtoner Erklärung“. Gemeinsam mit 43 weiteren Staaten hat sich die Bundesrepublik Deutschland dazu verpflichtet, in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgungsbedingt entzogene Kulturgüter zu identifizieren und mit gegebenenfalls erbberechtigten Nachfahren eine faire und gerechte Lösung zu finden. Die Ermittlung von Biografien der Opfer, Täter und Mitläufer dient dabei als wichtiger Beitrag für eine lebendige Erinnerungskultur.

Neben der Untersuchung der eigenen Sammlungsbestände finden auch Vorabüberprüfungen von möglichen Neuzugängen statt.

Link zur Lost Art-Datenbank

Fundmeldungen Hessen Kassel Heritage in Lost Art-Datenbank

Ihr Ansprechpartner

Provenienzforschung

Günther KussFon +49 (0)561 316 80-327E-Mail

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Provenienzgeschichten

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